ElfLynn - Wanderin zwischen den Welten

Willkommen im Reich der GROSSEN GÖTTIN, Mutter allen Lebens, SIE, die ist, war und immer sein wird 




 

Hier werde ich kurze Abenteuer erzählen, die quasi vor der Haustür passieren... 


Doch zuerst möchte ich drei besondere Wälder vorstellen, ich lebte viele Jahre in ihrer Nähe und besuchte sie oft, sie sind quasi die Ur-MÜTTER meiner Geschichten, die ich damals schrieb. Es war für meine Kinder und mich völlig normal, sie so zu nennen. Wenn ich fragte, wohin wollen wir heute wandern? dann antworteten sie: in den Hexenwald, oder den Feenwald. In den Wichtelwald gingen sie gern, wenn sie stundenlang im Bach mit Wasser und Matsch spielen konnten. Zu den anderen Wäldern ließen sie sich gern von unseren Ponys tragen, mit Westernsättel, die waren sehr sicher und bequem.

 

Der Hexenwald

Es gibt viele verschiedene Waldenergien und eines Tages habe ich mir einen Spaß gemacht, sie in verschiedene Qualitäten wie Wichtelwald, Elfenwald, Zauberwald, Feenwald zu katalogisieren. Warum? Weil ich mich entsprechend vorbereiten muss, je nachdem welchen Wald ich besuche. Gehe ich in den Feenwald, sollte ich anschließend keine Termine mehr haben, denn in Feenwälder fließt die Zeit anders und es ist fast unmöglich sich dort nicht zu verlaufen. Ein Feenwald hat die Angewohn stets anders zu sein, wenn man ihn betritt. Ähnlich einem Fluss, dort kann man auch kein zweites Mal in das gleiche Wasser steigen. Wenn ich also in einen Feenwald gehe, nehme ich Zeit mit, Essen und Trinken und eine Jacke, falls ich in die Dunkelheit komme. Was auch schon passiert ist. Ein Feenwald verschlang mich für 6 Stunden und ich hatte schon Angst dort übernachten zu müssen.

Gehe ich in einen Wichtelwald so nehme ich eine Tasche mit unendlich vielen Reißverschlüssen mit, um alles fest und sicher zu verschließen. Mehr als einmal waren mir im Wichtelwald Zigaretten und Feuerzeug und anderer Klimbims abhanden gekommen. 


Einer dieser Wälder war nun ein Hexenwald, ihr fragt euch sicher, wie ich auf die Namen komme: Nun ich öffne mich dem Geist des Waldes und frage ihn. Dieses Waldstück nannte sich also Hexenwald,... er wirkte geheimnisvoll, aber nicht unerlöst oder bedrohlich. Er war voller Magie und ich war sehr ehrfürchtig, mir wurde gesagt, dass dieses Waldstück einst einer Frau gehört hat, die im Dorf als Hexe verschrien war. Das beruhigte mich, denn damals wurde alles Hexe genannt, was naturverbunden war und oder sich mit Kräutern auskannte. Ich hatte das Gespür, dass diese Frau diesen Wald sehr geliebt hatte, aber nicht im magischen Sinn eine "Hexe" gewesen war, aber ihre Anwesenheit war immer noch im Wald zu spüren,... das machte diesen Wald für mich etwas unheimlich. 


Seine Schönheit war mystisch und atemberaubend. Ich ging viele Jahre dort mit meinen Kindern, mit den Pferden, den Hunden, mit Freundinnen spazieren, und immer löste er Vergangenes, Unerlöstes aus. Bei Kindern gab es da noch nicht viel, aber er führte auch in vergangene Inkarnationen. So bei einer Freundin: Wir waren zu dritt unterwegs und unterhielten uns. Auf einmal schnappte sich meine zu dieser Zeit allerbeste Freundin einen Ast, hielt ihn hoch wie ein Schwert und schrie durch den Wald: "Attacke!", dann rannte sie wie von der Tarantel gestochen los, immer wieder "Attacke!" Macht sie nieder rufend!" Meine andere Freundin und ich mussten lachen und rannten spontan hinterher. Als meine allerbeste Freundin aus der Puste kam, hielt sie an und starrte mich ungläubig an. Bis dahin hatten wir das Ganze für einen ihrer Scherze gehalten. Doch sie wirkte recht mitgenommen und sagte: "Ich war plötzlich ein Mann, ein Feldherr oder soetwas,... ich ritt ein großes Pferd und in mir war nur noch der Drang zu zerstören und mein Heer in den Krieg zu führen!" Betroffen blickte sie zu Boden. Wir hatten immer noch das Bild vor Augen, als sie einfach mitten im Gespräch davon raste und konnten uns vor Lachen kaum  halten... das wirkte zum Glück ansteckend und sie lachte jetzt auch, womit die Geister der Vergangenheit vertrieben werden konnten. Lachen bannt - wie jeder weiß. Später bei einer Runenreise, sie war chronisch erkrankt, wurde dieser Heerführer noch einmal Thema und es stellte sich heraus, dass sie in einem vergangenen Leben als eben dieser Heerführer ein ziemliches Massaker angerichtet hatte - doch davon will ich nicht erzählen. 

Viele Jahre später - und deshalb erzähle ich die Geschichte - , ich war längst weggezogen und wohnte exakt am anderen Ende des Waldes bei meinem neuen Freund, gingen wir in diesem Wald spazieren und ich erzählte ihm, dass ich ihn einst Hexenwald genannt hatte, weil dort immer noch eine Frau zu spüren sei, die diesen Wald wohl sehr geliebt hatte. Er blieb abrupt stehen und sagte, dass es stimmt. Dieser Wald war lange Zeit Privatbesitz und diese Frau (er nannte auch den Namen), sie sei im Wald begraben worden, weil ihre Liebe zu dem Wald so groß war. Und sie wurde hinter vorgehaltener Hand als Hexe bezeichnet, die Dorfbewohner fanden sie merkwürdig. Dann führte er mich zu dem Grab im Wald.... 



und erklärte, dass das damals möglich war, wenn man auf dem eigenen Grund und Boden begraben werden wollte, mittlerweile aber nicht mehr.



Der  Feenwald

 Selbstverständlich darf der Feenwald nicht fehlen.... oh, wie oft bewanderte ich ihn und verlor mich, die Zeit und fand mich in einer Welt voller Magie und Schönheit wieder. Ich konnte ihn nur mit einer meiner Ponystuten bereiten, mit Selket, definitiv ein Feenpferd. Sie war ein Fjord-Araber-Mix und das ist an sich eine brisante Mischung. Normalerweise war sie unter dem Sattel wie ein Araber (Nase in den Wind und weg...) - aber im Feenwald, da kam sie runter, ihre Schritte wurden sanft und harmonisch, als wüsste sie, wie man sich hier zu bewegen hat. Ganz anders meine Stute Indi (Deutsches Reitpony), sie war souverän auf der Straße und vor allem, wenn Kinder im Sattel saßen - ganz anders im Feenwald: jeder Ast, jedes Geräusch versetzte sie in Panik. Mit ihr habe ich auch das Nebelschloss zwischen den Bäumen gesehen, was mich dann zu der gleichnamigen Geschichte (Rubrik Fantasy/Märchen) inspirierte. Auch in meinem Roman das Magische Lied der Baumfrau erzähle ich vom Feenwald, denn von hier  kam Kayleen, die Fee des Waldes, den alten weisen Bäumen als Baumfrau bekannt. Ich habe diesem Wald, den Feen, Elfen und allen Naturwesen dort sehr viel zu verdanken, denn sie schenkten mir meine Geschichten, die ich aufschrieb oder halfen mir auch Schreibblockaden zu überwinden. Oft habe ich ihn besucht, wenn ich mal wieder in der Lieblosigkeit meiner Ehe feststeckte, nicht weiter wusste, keine Kraft mehr hatte, diese Abhängigkeit von meinem Ehemann nicht ertrug. Da man, um in den Feenwald zu kommen einen steilen Berg hinauf musste, fühlte es sich jedes Mal so an, als würde man sich mühselig aus der Dunkelheit einer lichtlosen vermeintlichen Realität nach oben schrauben,... immer blieben die Sorgen und Nöte im Wald zurück, sie wurden transformiert, aufgelöst. Es war stets so, als würde Mutter Gaia flüstern: Gib mir deine Sorgen und deinen Schmerz. Dann öffnete sie mir ihr transzendentes Reich, das man nur mit einem liebenden Herzen spüren konnte. Und dann war dieser Wald von soviel Licht und soviel Liebe erfüllt, dass ich jedes Mal hinaus und nach Hause ging, mit der absoluten Gewissheit, etwas Wundervolles zu sein, unsagbar geliebt und liebenswert zu sein.

Ich habe ihn gestern (21.05.2021)wieder besucht: Der Feenwald ist krank, der Borkenkäfer war's! Viele Trolle haben sich angesiedelt, und ich beschloss tiefer hinein zu gehen,... und wurde wieder in eine Welt entführt, die ich nie zuvor gesehen hatte (typisch für einen Feenwald) und natürlich habe ich mich verlaufen (ich hätte vorbereiteter sein sollen).

Bevor ich die neuen Bilder hochfahre, möchte ich noch etwas verraten, es ist wichtig in welchem Bewusstsein, du einen Wald betriffst. Machst du es einfach so, dann wird's halt nur ein schöner Waldspaziergang. Betrittst du den Wald aber mit dem Bewusstsein, dass er ein lebendiges Wesen ist, beseelt ist, und bittest du gar um Einlass in liebevoller Wertschätzung, und gehst du vorsichtig und umsichtig durch den Wald, so wird dieser Waldspaziergang etwas anderes werden, als du dir vorstellen konntest.... ES WIRD EIN ABENTEUER...

 


Hier noch ein kleines stimmungsvolles Video aus einigen Bildern:




Und zum Abschluss dieser Reise werde ich hier noch einem weiteren Wald ein Denkmal setzen.... 


Der Wichtelwald

Dieser Wald ist von solch einer Magie, dass es mich fast erschlägt. Auf den Bildern habe ich versucht die Stimmung einzufangen. Jedem Laien, der auch nur halbwegs das "Wolkengucken" aus der Kindheit erinnert, wird es möglich sein, die vielen Gesichter und Gestalten dieses Waldes zu sehen. Ich besuchte ihn gestern, zur Sommersonnenwende 2020, es waren Jahre vergangen,... doch mich empfing kein freudiges Elflynn ist wieder da,... es war still und ich war es auch. Er hatte sich verändert in seinem Aussehen - wie ich auch - ich versuchte die besonders heilige Stelle wiederzufinden, wo ich einst sooft gesessen hatte, wo die Schleier zwischen den Welten so dünn sind wie sonst nirgendwo... und fand sie. Sie war sehr stark zugewachsen und überwuchert. Dennoch war ich wieder ergriffen von solch einer magischen Gegenwärtigkeit, es zog mich heftig in die Anderswelt, dass ich das Gefühl hatte, den Boden unter meinen Füßen zu verlieren... der kleinste von allen Wäldern und der magischste.... Er ist voller Gesichter und voller Stimmen: "Sie ist wieder da!" Pause, Stille. "Sie hat sich verändert. Sie hat die Haare anders". Pause. Stille. Schweigen.

"Warum hast du uns verlassen? Warum warst du solange nicht hier?"

Ich antwortete: "Ich bin weggezogen, ich wohne jetzt woanders.

"Sie wohnt jetzt woanders, sie wohnt jetzt woanders...." das Echo entfernte sich immer mehr." Pause. Stille.

"Wir finden deine Haare schön",... ich fühlte wie sie in meinen Dreads saßen, es zwickte und ziepte... ich lächelte.

"Warum wohnst du hier nicht mehr, du fehlst uns". Ich blieb still, in mir ging die Lucy ab, wie man so schön sagt. Ich empfing was noch keine Worte besaß.

"Sie hat sich verändert...." Pause. Stille. Schweigen.

"Sie hat Angst!" Raunen. Flüstern. Tuscheln

"Angst? Wovor hat sie Angst" Stille. Schweigen. Klatschen, alsob jemand einem anderen einen Mutzkopp gab.

"Das sie sich was einfängt, Zecken oder so...." Raunen. Tuscheln. Flüstern. Kichern.

"Früher hatte sie keine Angst" Pause. Schweigen. Rascheln, wie wenn Wichtelmützen hin und her geschoben werden.

"Elflynn, komm bleib noch ein Weilchen, wir passen auf dich auf! Setz dich doch ein Weilchen zu uns!" Pause. Schweigen. Kichern. Ich war unfähig zu antworten, suchte nach einem Plätzchen, an dem ich mich setzen könnte. Fand ihn nicht.

"Das kann sie nicht, sie hat einen Rock an und sieht jetzt so aus, wie die Menschen, die sie damals "Städter" genannt hat". Schweigen. Klopfen, als wenn jemand mit einem Stab auf den Boden stößt.

Ich lächelte.... es stimmte alles, was sie flüsterten und kicherten und raunten, ich merkte erst jetzt wieviel Magie sie mir damals gegeben hatten und wie sehr sie mir in meinem jetzigen Leben fehlten - kein Wald war wie dieser Wald, von solcher Magie. Ich flüsterte: "Ich hab' euch etwas mitgebracht."

Sie wussten was ich für sie dabei hatte, sie liebten es.... ich entfernte von einer Zigarette den Filter und das Papier und streute den Tabak auf den Boden.... "dafür lasst ihr alles meinige in meiner Tasche, ja?"

"Ich habe euch so viel zu verdanken.... all' meine Geschichten, sie kommen von hier...", flüsterte ich in meinem Herzen, mir stiegen Tränen in die Augen, ich weiß nicht ob ich jemals wieder so schreiben kann ohne euch. Ich weiß es nicht."

Ich nannte ihn Wichtelwald, Jahre später erfuhr ich aber, dass die Wesen, die ich Wichtel nannte, in Wahrheit kleine Elfen, sogenannte Tinkerbells sind.



Hier folgen weitere Geschichten, die mystisch und geheimnisvoll oder auch lustig waren 


Der vergessene Ort


 Als ich vor ein paar Jahren mit meiner Tochter durch den Naturpark nördlicher Teutoburger Wald wanderte auf der Suche nach Klosterruinen, haben wir uns tierisch verlaufen. Wir durchstreiften orientierungslos den Wald und fanden einen Ort, der von solch einer seltsamen Energie war, wie ich sie bis dahin noch nicht erfühlt hatte.

Wir rasteten, tranken und aßen etwas. Das Moos war von bizarrer eigener Schönheit und doch fühlte ich mich dort „aufgefordert zu gehen“.

Ich verband mich mit GAIA und konzentrierte mich auf diesen Ort, wollte wissen, was hier geschehen war, was für ein Ort es ist. Ich vernahm die Botschaft: „Dieser Weg ist versperrt, die Toten halten ihn“. Ich lachte, war dies doch definitiv ein Zitat aus Herr der Ringe. Ich konzentrierte mich noch intensiver, versuchte es erneut und erhielt die gleiche Botschaft:

Dieser Weg ist versperrt, die Toten halten ihn.

Traurig war ich, enttäuscht, wieso klappte es hier nicht? Da flüsterte mein Herz: "Dieser Blick ist dir verwehrt, Elflynn, zu deinem Schutz". Und eine Gewissheit, dass wir aufbrechen mussten – sofort – stieg in mir auf.

Ich hielt meine Tochter zur Eile an und wir packten unsere Sachen wieder zusammen. Nervosität und etwas Bedrohliches lagen plötzlich in der Luft.

Auf dem Weg zurück, weckte noch ein besonders bemooster Stein meine Aufmerksamkeit, schien mich zu rufen und ich rief meiner Tochter zu: „Warte kurz!“ während ich zu diesem Stein ging. Kurz vor dem Stein, als ich meinen linken Fuß aufsetzen wollte, gab der Boden nach und mein Fuß rutschte in die Tiefe – ich erkannte im gleichen Moment, dass mein Fuß in einem verwitterten Grab eingesunken war und zeitgleich offenbarte sich der bemooste, verwitterte Stein als Grabstein. Aus der Eile wurde Panik und meine Tochter und ich rannten los. Es blieb keine Zeit ein Beweisfoto zu machen, wäre auch nicht pietätvoll.

Als die Panik von uns wich, lachten wir schallend und in sicherem Abstand suchten wir nach einen Hinweis, ein Schild wie „Waldfriedhof“ oder dergleichen, doch war dieser Ort nicht gekennzeichnet, weshalb uns unser unbedarftes Eindringen sicherlich verziehen wurde.  


  • 20170617_160056
  • 20170617_160112
  • 20170617_160143
  • 20170617_160143 (2)
  • 20170617_160124
  • 20170617_160119



Der Weihnachtsbaum 2020

 Die Story muss ich Euch unbedingt erzählen. Ich habe meinen Weihnachtsbaum dieses Jahr nach Gefühl gekauft und habe nicht wirklich eine Ahnung, wie er aussieht.

Klar war mir, dass ich einen Baum wollte, der groß und schlank sein sollte, damit er nicht soviel Platz wegnimmt im Wohnzimmer. Letzte Woche war ich dann auch unterwegs zu meiner Gärtnerei. Bevor ich das Außengelände betrat, schoss mir eine Art Stoßgebet durch den Kopf: "Oh Göttin, jetzt noch einen schönen Baum für mich. So groß wie ich soll er sein, aber schlank, nicht so wuchtig und ausladend. Hilf mir einen wundervollen Baum zu finden.

Auf dem Gelände sah ich mich um und griff den ersten Baum rechts neben mir, er lag auf dem Boden und ich wollte ihn aufrichten, doch er war viel zu schwer, so ließ ich ihn wieder plumpsen.


Ich ging ein Stück weiter und griff den nächsten Baum, ihn konnte ich aufrichten, er war so groß wie ich, und kaum, dass ich ihn berührt hatte schoss eine solche Freude durch mich und eine Vision: Dies ist der schönste Baum, den ich je hatte. Ich fühlte es nur, sah es vor meinem geistigen Auge, aber ich hab ganz vergessen, den Baum in echt zu betrachten. Solange ich den Baum hielt, war ich gewiss, den schönsten Baum ever zu haben. Ich war wie trunken von dieser Wahrnehmung. Glückselig stellte mich an die Kasse und der Baum-Verkäufer fragte: Der soll's sein? Ich nickte. Er netzte ihn flugs ein und kassierte 20 Euro. Ich wunderte mich, der Baum letztes Jahr war kleiner und hat 35 gekostet - auch Nordmanntanne. Kaum hatte ich meinen Baum wieder, war auch die Vision, diese glückselige Vision da: der schönste Baum, den ich je hatte. Und so trug ich meinen Baum zum Auto. Ich legte den Beifahrersitz um und wuchtete ihn hinein, ordnungsgemäß schnallte ich ihn auch an. Als ich nach Hause fuhr, wunderte ich mich erneut, als ich zu meiner Beifahrerin sah: elegant lag Frau Tanne lassiv auf dem Beifahrersitz und ich konnte mühelos schalten, das war bei dem Baum letztes Jahr auch anders. Dieser Baum überragte den Beifahrersitz nicht. Lag dort elegant wie ein Stock. Ich schleppte ihn auf die Terrasse und stielte ihn schon in den Ständer und gab ihm reichlich Wasser. Das Netz ließ ich noch dran, das wird erst abgenommen, wenn er im Wohnzimmer steht. Als ich ihn beim Einstielen in den Baumständer berührte, hatte ich wieder diese glückselige Vision: der schönste Baum, den ich je hatte. 


 Jedes Mal, wenn ich an der Terrassentür vorbei kam schrak ich in den nächsten Tagen zusammen, weil ich erschrocken dachte: Da steht einer! mit dem Netz sieht er wie ein Gespenst aus. Mir kamen plötzlich Zweifel, weil mir auffiel: ich weiß gar nicht wie er aussieht, ich hatte das Gefühl, es wäre der schönste Baum, den ich je hatte, aber richtig hingeguckt habe ich gar nicht.

 Kommende Woche kommt er in mein Wohnzimmer 1 - 2 Tage vor Heiligabend. Dann kommt das Netz runter und ich bin gespannt, wie er aussieht...

Ich werde berichten.... und Fotos kommen dann sicherlich auch ...

Geschmückter WeihnachtsbaumOh wie wundervoll dieser Baum mein Herz erfreut


Das Licht am Weihnachtsbaum symbolisiert, das Licht der Göttin Gaia, denn die dunklen Tage sind vergangen und die Göttin hat das Licht neu geboren zur Wintersonnenwende


Weihnachten, das Fest des Lichts, des Funkeln und Glitzerns


Das Aufrichten des Weihnachtsbaum steht für das Aufrichten der Erdachse, und das Schmücken für Wohlstand und Reichtum, das Licht ist Ausdruck, dass die Göttin das Lichtkind neu geboren hat

 

Funkelnde Weihnachtskugel


Oh Tannenbaum, oh Tannenbaum mein Weihnachtstraum



Und ja, es war der schönste Baum, den ich hatte .... wie jedes Jahr :-) 







E-Mail