ElfLynn - Wanderin zwischen den Welten

Willkommen im Reich der GROSSEN GÖTTIN, Mutter allen Lebens, SIE, die ist, war und immer sein wird 






Hier werde ich Wissen preisgegeben, dass sich mir durch Natur- und Kesselarbeit oder Visionsreisen offenbart. 

Ich arbeite zur Impulsgebung im Moment sehr gern mit dem Kartendeck von Luisa Francia, ein Kartendeck, dass ich jedem ans Herz legen möchte, da es auch viele Aspekte der Göttin von der patriarchalen Umdeutung befreit und endlich mal mit diesem Licht und Liebe Gespinst, oder der geradezu zwanghaften Neigung, die Göttin in patriarchaler Manier einem Gott oder einem sonstigen männlichen Prinzip zuzuordnen, bricht. Die Göttin steht am Anfang, Dualität und Trennung kamen durch das Patriarchat in die Welt. Sehr wichtig finde ich, dass hier Göttinnen-Aspekte aus verschiedenen Ländern, Kulturen einfließen. Denn das Wissen um die Göttin ist in verschiedenen Ländern und Kulturen anders ausgemerzt worden, so dass durch Zusammenfügung des erhaltenen Wissens, wir eine Ahnung erhalten von der Gesamtheit der Großen Mutter allen Lebens. Außerdem finde ich es befreiend, dass es manche Aspekte der Göttin gibt, die unerbittlich sind, nicht in "Kirchen", "Kathedralen" oder am Hausaltar anzutreffen sind. Mit denen man nur in der Natur in Kontakt treten kann - sie zählen zum wilden, ungezähmten Aspekt der Weiblichkeit, die sich niemandem unterwirft, die auch nicht durch Opfergaben umgestimmt werden können (dazu gehört z.B. auch der Aspekt der Göttin Kali). Mit anderen Worten, sie ist nicht korrumpierbar und nicht korrupt.


An diese Stelle kommen die aktuellen und neuesten Kessel-Visionen, weiter unten findet ihr Grundsätzliches: 

Letzter Mai-Sonntag im Jahr der Göttin 2022:

Kesselschau mit Morrigan

Das Ergebnis dieser Kesselschau ist die Seite meiner Homepage quasi, die ich aus diesen Visionen heraus neu kreiiert habe (ganz besonders das Wissen weiter unten "Am Anfang". 

Wer kennt sie nicht, Morrigan, die Herrin vom See, Schwester von König Arthus, etc. Da sie so massiv in den Herzen der Menschen verankert war, ist davon auszugehen, dass sie massive patriarchale Umdeutungen und Zertstückelungen erlitten hat, wodurch im Internet vielfach Darstellungen mit Schwert und als Kriegerin zu finden sind... dazu möchte ich nur eines sagen: Leute, kommt schon, wenn wir von Gewalt und Krieg reden, reden wir von Männern und nicht von Göttinnen. Es ist eher davon auszugehen, dass wir es hier mit einer uralten Göttin, der Erdgöttin Anu oder Danu zu tun haben. Eine dreifältige Mutter-Göttin, die auf dreigestaltig (Jungfrau-Mutter-Alte) reduziert wurde um ihren kosmischen Bezug zur Ur-Mutter zu verschleiern. 

Die Kesselschau bewirkte, neben der Gesellschaft einer Krähe, die sich lautstark bemerkbar machte und meinen Eintrag begleitete, so dass ich mich fragte, ob und was ich überhaupt schreiben soll, die komplette Überarbeitung dieser Seite. 


Die erste Vision, die aus dem Kessel aufstieg: Ich sah mich, wie ich mich an den Schreibtisch setzte, damals, als ich noch auf dem Kotten lebte, und beschloss einen Bestseller zu schreiben. Oh Göttin stöhnte ich, es sind Jahrzehnte vergangen, ich bin eine alte Frau geworden in der Zwischenzeit. Ich schaute weiter, stellte mich dem, was sich zeigen wollte: ich sah all mein erfolgloses und verzweifeltes Bemühen, einen Verlag zu finden (damals gab es sowas sie Book on demand im Selbstverlag noch nicht). Leid und Schmerz und Traurigkeit empfand ich nicht, denn ich lebe diese Vision als beglückendes Hobby. Der Druck eines "Bestsellers", den habe ich nicht mehr, denn damals wollte ich den Kotten und meine vielen Tiere unbedingt behalten und ohne meinen damaligen Ehemann finanzieren können. Hat ja nicht geklappt. Diese Vision aber ist immer noch lebendig in mir, nach all den Jahren, die Vision Geschichten zu erzählen aus dem Reich der Göttin - ich lebe sie heute als Selbstausdruck. Aber das mit dem Selbstausdruck, war nicht so leicht, wie es geschrieben steht. Das führt mich zurück zu einem anderen Aspekt der Göttin, den ich eigentlich schon längst erzählt haben wollte. Es ist der Beitrag, der als nächstes folgt.




Begegnung mit Rusalka am 22. Mai im Jahr der Göttin 2022:

 In den letzten Wochen zuvor, merkte ich immer wieder, dass ich an einen Punkt kam, der mich  bei dem begrenzte, was ich eigentlich tun wollte.


Oh, ich wusste genau, was der Punkt war. Ich hatte mir als Überlebensstrategie quasi eine Art Tarnkappe zugelegt, mit der ich mich und meine Art quasi unsichtbar machen konnte.


Nun war ich aber an einem Punkt in meinem Leben gekommen, an dem ich erkannte, dass jetzt die Zeit ist, um mich und meine Art zu zeigen. Mit der Frage was zu tun sei, widmete ich mich meinem Kartendeck. Ich zog die Göttinnen-Karte Rusalka. Sie forderte mich auf, ins Verborgene zu gehen und mich meinen Ängsten zu stellen.


Rusalka führt jene Energie bei sich, die man fühlt, wenn man an die Grenze zwischen Leben und Tod gerät. Eine Energie die durchaus erschreckend sein kann..., hm ja, dieser Energie bin ich auch schon begegnet, mehr als einmal in dieser meiner bestehenden Inkarnation, was dazu führte, dass ich den Tod nicht so sehr fürchte wie das Sterben, also den Weg dahin. Denn in jungen Jahren, wenn man noch so voll mit Lebenskraft ist, ist es anders und dauert länger bis die innere Bereitschaft des Loslassens und des Akzeptierens da ist und man in diesen Zwischenbereich eintritt. An der Schwelle des Todes gibt es keine Schmerzen mehr und man schafft den Ausgleich (also bei mir war das so), weshalb die angeblichen Gesetze des Karmas mir fragwürdig erscheinen.


Ich kenne also diese Schwelle und ich machte mich auf den Weg ein stilles Gewässer zu finden um Rusalka zu rufen. Gleichzeitig begleitete mich meine Tochter, die mit eigenen Themen zu kämpfen hatte. Ich erzählte ihr, was ich vorhatte, sie begleitete mich dennoch, wollte aber an diesem Ritual nicht teilnehmen. Wir fanden auch endlich diese Stelle, die sich richtig für mich anfühlte. Ich fing an ein Vogelnest zu bauen um Rusalka zu locken, denn obwohl sie in den Tiefen Gewässern der Flüsse und Seen wohnt, bevorzugt sie es nach dem Sommer in einem Vogelnest zu schlafen. Ich war gerade fertig, da erschien eine Familie mit 2 Kindern und 4 großen Berner-Sennen-Hunden. Obwohl sie sahen, dass diese Nische am Wasser von meiner Tochter und mir belegt war, entschlossen sie, rücksichtslos einzudringen und einfach ihr Ding zu machen. An ein Ritual war da nicht mehr zu denken. Ich beschloss es "auszusitzen", meine Tochter und ich ließen uns nicht vertreiben, beanspruchten diesen Platz einfach durch Präsenz.


In der Zwischenzeit lauschte ich auf meine Sinne, denn es war für mich offensichtlich, dass Rusalka nicht ohne weiteres gewillt war in Kontakt zur mir zu kommen. Es schien auf eine Prüfung hinauszulaufen, und ich war gewillt, das Ritual abzubrechen, wenn ich die Eingebung bekam, von Rusalka abgelehnt zu werden.
Ich spürte, wie Rusalka das Wasser verließ und ich sah sie in der Nähe des Nestes stehen. Hm, es waren wie Wasserspiegelungen, Sonnenlicht, die von der Wasseroberfläche gespiegelt wurden in einen Raum aus Luft neben dem Nest, diese Wasserspiegelungen setzten sich zu einer schemenhaften Gestalt zusammen, die sehr groß war, mindestens doppelt so groß wie ein Mensch. Die anderen bemerkten diese sonderbare Spiegelung nicht, auch meine Tochter nicht. Die Bäume drumherum schwiegen.


Der eine Hund, der Diana gerufen wurde, saß plötzlich hinter mir, er war so groß, weil ich auch saß, dass sein großer bulliger Kopf über meine Schulter passte und als ich mich zu ihm umdrehte, mein Gesicht in Höhe seiner dicken, fleischigen Schnauze war - zum Erschrecken des Besitzers. Danach brach Unruhe aus, die ich fühlte, ich frohlockte, meinte ich doch das Wirken von Rusalka wahrzunehmen. Die Menschen fingen an, sich unwohl zu fühlen, das wurde immer offensichtlicher und schlussendlich gingen sie. Rusalka hatte mich und mein Begehr angenommen.


Ich wollte mich noch einmal in das Ritual einlesen, denn ich war mir nun sicher, dass es stattfinden durfte. Da erschien ein junger Mann in der Nische mit Fotoapparat. Doch dieses Mal war ich energischer und fing einfach an, den Text laut vorzulesen über die Göttin und die Kraft des Weiblichen - da drehte er auf den Absatz um und ward nicht mehr gesehen.


Ich zog meine Schuhe und Strümpfe aus, denn Rusalka rief mich ins Wasser. So stieg ich ins Wasser mit den Füßen bis zu den Knien. Ich hörte sie flüstern und rufen: komm zu mir meine Tochter.... während ich den Schmerz meiner vergangenen Jahre im Bewusstsein hielt tauchte ich meine Arme ins Wasser und wusch sie ab und Rusalka flüsterte: ja, gib es mir, gib all das mir! Sie nahm es weg.


In diese entstandene Leere, so flüsterte sie als ich das Wasser verließ, musst du etwas neues hineingeben. Dies tat ich auch und erkannte, dass sie mir die Angst und den Schmerz genommen hatte, mich und meine Art zu zeigen.



Am Anfang:

Am Anfang traf die "neue Religion", die sich im Nachhinein als politische Theologie entpuppte, auf die Alte Religion der Göttin, die tief in den Herzen der Menschen verankert war. Doch während die Alte Religion der neuen monotheistischen Gott-Vater-Erfindung mit Toleranz begegnete, war die Gleichstellung für diese Form der Theologien nur der Schritt über die Schwelle, die dann mit brachialer Brutalität (Hexenverbrennungen, Femizide, etc.) unter Aufbietung aller Mittel der Gewalt, weltlicher Macht und des Mentizids seine Herrschaft vollzog und bis heute als Weltreligionen nach wie vor gesellschaftlich akzeptiert und gelebt werden!


Doch die Liebe der Bevölkerung zur Göttin war ehern, so mussten die neuen Kirchen allerlei Umdeutungen, Dämonisierungen und patriarchale Überlagerungen anwenden, um das Volk von der Religion der Göttin, (die eine naturwissenschaftliche ist) zu den theologischen Postulaten, die allesamt NARRATIVE sind (also Lügen und Erfindungen patriarchaler Männer) zu verbiegen. Langsam aber sicher lösten sie damit die Menschen aus der Anbindung an die Große Göttin und aus ihrer Verwurzelung mit der Göttin.

Wie weit - oh, wie weit haben wir uns von der Göttin entfernen lassen und damit von uns selbst, unserem wahren Ursprung und unserer Kraft.



DIE KOSMISCHE MUTTER

das ist die Triade, die Trinität von ERDE/SONNE/MOND -  als kosmische Mutter seit der Steinzeit verehrt. Heute auch als Dreifache Göttin. Diese drei Mütter sind eine Einheit und es gibt auch die Legende, dass Mutter Erde zwei Töchter gebar: die Sonne und den Mond! Was sich aber partout im Patriarchat nicht zerstören ließ, wurde okkupiert und in theologische Lügengeschichten verdreht und verschleiert und selbstverständlich männlich besetzt (!), damit es unsichtbar, ausgelöscht im Bewusstsein der Menschen wurde. Ich spüre, dass die weiblichen Kräfte damit wirkungslos gemacht werden sollten. Denn ich kann mir vorstellen, dass diese widernatürlichen "Macht"haber sich vor nicht so sehr fürchten wie die Wahrheit. Denn wie heißt es so schön: Wer oder Was auch immer durch Lügen an etwas gekommen ist, was ihm nicht zusteht, wird dasselbige durch die Wahrheit verlieren!


Der Mensch, der sich vom Urgrund seines Seins, dem Schoß der Göttin abgewandt hat, kann die Kraft der Göttin nicht nutzen, auch nicht missbrauchen und Frauen, die den patriarchalen Umdeutungen anhängen, sind Dienerinnen des Patriarchats und seid gewiss, die Göttin weist sie zurück - sie braucht uns nicht, auch nicht unseren Glauben an sie, denn anders als die patriarchalen Gott- und Göttinnen-Erfindungen ist sie aus sich selbst seiend und auf uns in keiner Weise angewiesen. Dass die Göttin zurückweist, weil es IHR nicht gerecht wird, wird zum einen nicht wahrgenommen und zum anderen nicht wahrhaben gewollt. Denn es darf nicht sein, was nicht sein soll. Und die oft zitierte Behauptung, dass Götter auch von den Gläubigen abhängen ist zutiefst patriarchal, denn diese "Götter" sind erfunden. Glauben wird immer da verlangt, wo das Postulierte schlichtweg gelogen ist.


NOCH NIE IST AUS LÜGE UND GEWALT ETWAS GUTES HERVORGEGANGEN (M. Gandhi) 


Viele Relikte aus der Steinzeit zeugen von der Verehrung der Großen Göttin als kosmische Mutter. ERDE, SONNE, MOND sind weiblich! Sie sind drei Mütter in EINER! 

Wenn man das begriffen hat und mit dem vergleicht, was so allgemein als anerkannt gilt, z.B. dass die Sonne das männliche Prinzip vertreten würde etc., wenn man da mal hineinspürt, dass es gelogen ist, dann bekommt man eine Ahnung davon, ein Gespür, was uns allen, Männern wie Frauen, angetan wurde, wie verdreht und entfernt wir von der Wahrheit wurden, und das nur um eine "Macht" zu kreieren, die jeglicher naturwissenschaftlichen Grundlage entbehrt: die Macht der Väter, die zur Herrschaft der Väter (Patriarchat) führte mit all den verheerenden Folgen, die wir jetzt ausbaden dürfen.

Es ist schon ein bisschen so wie in dem Film "Herr der Ringe": .... und sie wurden alle betrogen! [...]


Die Grundlage:

Mutter Erde ist die Grundlage unseres Lebens, aber wir nicht ihre Grundlage.... am Rande erwähnt trifft dies auf das gesamte Universum zu, denn die Große Göttin ist nicht nur Mutter Erde, sie ist gleichzeitig die KOSMISCHE UR-MUTTER, die auch das Universum geboren hat. Aber eines ist noch nicht allzu bekannt: Dass die Göttin eine Fähigkeit besitzt, die wir Frauen nicht haben. Sie kann das Geborene auch wieder in ihren Schoß zurückholen. Das Phänomen des sogenannten schwarzes Lochs im Universum stellt diese Fähigkeit dar. Doch dies ist anders als der Tod, der Ort ohne Wiederkehr - wie er von den Wissenschaftlern auch gerne genannt wird. Nach meiner Wahrnehmung stellt sich hier die Kraft der Göttin Kali dar, die, nach dem die von den Göttern erschaffenen Dämonen arg übertrieben haben, zur Hilfe gerufen wurde. Korrekt wandten sich diese Götter an die Mutter-Göttin Durga, die mit einem Zucken ihrer Augenbraue Kali entstehen ließ (patriarchal verunstaltet, aus den Augenbrauen springt kein neues Leben, sondern aus der Vulva einer Frau/Göttin). Lange Rede kurzer Sinn: Kali fraß die Dämonen und anschließend die Götter.... (hier höre ich auf, die Geschichte zu erzählen, vielleicht erzähle ich sie an anderer Stelle, doch das ist jetzt nicht dran). Nur durch das Hineinspüren in das gerade erzählte, kannst du fühlen und spüren, was den Sog, das Mysterium des noch nicht erforschten schwarzen Loches ausmacht... deshalb habe ich sie erzählt.





Naturwissenschaftliches Hintergrundwissen:

Und hast du dich schon mal damit beschäftigt, was biologisch passiert zu Beginn der Schwangerschaft? Die Wissenschaftler haben herausgefunden, dass der Embryo zu Anfang weiblich ist, jeder Embryo (!) und erst danach sich in einen männlichen Embryo differenziert, falls ein Y-Chromosomen vorhanden ist. Und wie genau funktioniert das Y-Chromosomen, dass einen männlichen Körper bestimmt? Es unterdrückt quasi die Entwicklung einer weiblichen Weiterentwicklung des Embryos, denn die Natur will weiblich und sie favorisiert weiblich! Das Grundgeschlecht aller Lebewesen ist quasi weiblich. 


Ein männlicher Körper ist ein differenzierter Ausdruck des Weiblichen, geboren durch eine Mutter und den gesunden Mann unterscheidet vom toxischen Mann  einfach die Tatsache, dass der gesunde Mann sehr wohl wertschätzen kann, dass er von einer Mutter geboren wurde. Wir Mütter lieben unsere Söhne und unsere Söhne lieben in Wahrheit auch uns Mütter. Er begreift sich als wertvoller Sohn einer wertvollen Mutter.


Warum schreibe ich das überhaupt? Weil es wichtig ist, damit wir in unsere eigene Kraft kommen können. Solange wir in den Wirren und Lügen des Patriarchats verstrickt sind, fehlt uns die Anbindung an den Schoss der Göttin und damit an unsere eigene wahre Kraft der göttlich-weiblichen Energie. Solange wir versuchen eine Synthese zwischen "männlicher" und "weiblicher" Energie herzustellen - sichern wir den Fortbestand der patriarchalen Strukturen, weil wir die Göttin erniedrigen. Sie hat kein gleichwertiges Gegenüber, weil sie parthogenetisch und aseitätisch ist. Wenn wir das nicht erkannt haben, sind wir auch keine Gefahr für die patriarchalen Strukturen - wir sind ausgeknipst. Und dann kommen die patriarchalen Ängste, die Göttin an die Spitze zu stellen, das Patriarchat durch ein Matriarchat abzulösen, jetzt bekäme das Weibliche die Oberhand, das wäre das Gleiche in grün (was ich denk und tu - trau ich anderen zu)..... Erkenne, dass dies patriarchales Denken ist, denn sobald es um Hierarchie geht, befinden wir uns im Patriarchat, denn Hierarchie bedeutet Herrschaft und das ist patriarchal. Die Göttin ist die Grundlage, sie ist die Basis, das Fundament, also eher das Gegenteil von "an der Spitze stehen". Sie gehört ins Zentrum. Deshalb schreibe ich das.








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