Und wie könnte es anders sein..... 

ElfLynn lässt ein weiteres Buch für euch da,.... den Blog.... ich schreibe hier so ab und an, dies und das.....  

 

 

 


04. September 2014, 08:21

Besitzerin eines Einhorns

Jepp, ihr habt es richtig gelesen, bin jetzt die stolze Besitzerin eines weißen, sanft in Regenbogenfarben schillernden Einhorns. Gab es im Angebot für nur 7 Euro, leider sah es ziemlich doof aus auf einer normalen Pferdekoppel, also musste ich den Zauberwald auch noch kaufen, den gab es aber leider nicht im Angebot. Hat mich 300 rosa Diamanten gekostet, die ich wiederum erst für 19 Euro kaufen musste.

Nein, ich rede hier keinen Quatsch, ich erzähle euch von meinem Android-Handy und dem Pferdespiel Myhorse.​.​.

Wahnsinn was heutzutage alles geht. Ich muss mein Einhorn natürlich regelmäßig striegeln und füttern und auch trainieren,​.​.​. habe nämlich schon etliche Turniere gewonnen.​.​.​.

Ach, herrlich, auf meinem Einhornkonto tummeln sich fast 7.​000 Goldstücke und über 100 rosa Diamanten,​.​.​. mann, wenn das Reallife doch auch so einfach wäre.​.​.​.

Na jedenfalls macht es einen Heidenspaß, überall wo ich hingehe in dieser banalen realen Welt habe ich mein Einhorn nun dabei, und dank dieser ausgefeilten 3D-Grafik, sieht es megaecht aus.
Das ist doch schon wieder eines meiner Rumpelstilzchen-Spiele, die ich so sehr liebe: .​.​.​. ach wie gut, dass keiner weiß, dass ich ein Einhorn in der Tasche habe .​.​.​.

Redakteur

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02. September 2014, 09:29

Tage wie diese.....

Gestern da stand ich auf und hatte das unglaubliche Gefühl 17 zu sein!​!​! Zur Info: mein Jahres-Tachometer zeigt bereits 51! Und dann dieses Gefühl 17 zu sein. Ich überlegte kurz, als ich 17 Jahre alt war, habe ich mich so aber nicht gefühlt, ich hatte mich bisher noch nie so gefühlt wie gestern und ich war auf einmal total glücklich, dass ich mich jetzt endlich mal wie 17 fühlen durfte. Welch ein großes Geschenk des Lebens. Und was lernen wir daraus? Das Leben gibt dir alles.​.​.​. früher oder später.​.​.​.​.​. auch die 17.

Redakteur

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30. August 2014, 16:41

Ich spame mich zu...

Ja, ich schon wieder, das ist so genial hier mein Blog,​.​.​. dass ich kurz auf die Idee kam, solange und soviel zu schreiben bis der Blog voll ist.​.​. ich spame mich selber zu.​.​.​. cool, verrückt, zum Kreischen, ja, ja ElfLynn, verrücktes Huhn und Spaß dabei, hehehehe.​.​.
ABER:​.​.​.​.​. liebe Welt ich kann euch versichern, absolut sympathisch dabei .​.​.​. ohne Scheiß.​.​.​.​. nein, ich nehme keine Drogen oder so'n Mist, ich war schon immer so und deshalb schreibe ich Bücher, .​.​.​. schrieb.​.​.​. ist wohl eher die Wahrheit.​.​.​.​.

Ob der Blog jetzt voll ist?
Die Vorstellung die ganze Welt kann das hier lesen, ist schon irgendwie komisch, aber die Erfahrung, dass es so viele im World Wide Web gibt, beruhigt. Warum sollte man ausgerechnet mich hier finden. Das ist so eines dieser Rumpelstilzchen-Dinge meines Lebens, ach wie gut, das keiner weiß,​.​.​.​.​. hehehehe.
Mein Zähleraccount dieser Homepage steht jetzt bei 2069, klingt gut? Ist es nicht ich kann ihn nämlich selber einstellen und habe (glaub ich) mit 1049 angefangen, da war aber noch kein Mensch oder sonst jemand auf meiner Homepage.​.​.​. alles relativ, mein Reden.

Ich sollte mich an mein neues Buch begeben,​.​.​.​.


30. August 2014, 16:14

Neuigkeiten.....

Ich habe es geschafft. Meine Mutter hat mein Buch gelesen und es hat ihr gefallen. Nach all den Jahren habe ich endlich mein Ziel erreicht. Denn meine Mutter ist es, die ich als Leserin gewinnen wollte. Doch ich habe auch viel gelernt. Wenn man Bücher schreibt, ist es nicht wirklich einfach, sie von Verwandten lesen zu lassen. Sie lesen Dinge, da sie den Schreiber kennen, die ein anderer Leser nicht lesen kann. Sie interpretieren in die Geschichte den Autor selbst hinein, eigentlich sind Verwandte als Leser ungeeignet!

Dennoch konnte mein Buch überzeugen, es ist so eigenständig und unabhängig von meinem realen Menschsein, dass ich den Namen ElfLynn einmal mehr zurecht gewählt habe.

Ich bin glücklich und ich freue mich, letzten Endes ist das Schreiben auch nur eine Technik, die man lernen kann,​.​.​. wie man also selbst die eigene Mutter fesselt und in seinen Bann zieht.​.​.
Bei aller Bescheidenheit darauf bin ich stolz,

.​.​. weil ich selbst Mutter bin und weiß, dass wir Mütter uns das Zepter von den Kindern (egal wie alt sie sein mögen) gar nicht bis ungern aus der Hand nehmen lassen,​.​.​.​.​.


Meine Mutter ist traurig, dass das Buch zuende ist, denn es hätte ihr geholfen "mal raus aus dem täglichen Einerlei zu kommen", ein Luftholen und Nahrung für die Seele unter der Last eines vom Verstand auferzwungenen grauen Alltags.

Oh ja, auch wenn ich mein Leben lang Angst davor hatte mich dem "was in mir erwachen wollte" zu stellen, ich schreibe die Wahrheit, die alle Seelen und Herzen dieser Welt kennen:

Es gibt Größeres als die Realität.​.​.​.​.

Ja, in der Tat. Ich habe mein Ziel erreicht. Denn dieses Buch ist mein eigenes Geschenk an mich gewesen, damals als ich schwierige Zeiten durchlebte, nein, es ist keine Flucht vor der Realität, im Gegenteil es gibt der Realität das Licht zurück, aus dem sie geboren ward.

Meine Geschichten haben mir damals Kraft gegeben weiterzumachen, weil ich die Dunkelheit durchstoßen konnte und das Gleiche geschah jetzt auch bei meiner geliebten Mutter (und glaubt mir meine Mutter ist mein größter Kritiker: ehrlich die Meinung zu sagen, ist ein ungeschriebenes Gesetz bei uns, auch wenn das Gesagte beim Gegenüber nicht auf Liebe stößt).

Ich überlege, ob ich dieses Buch der Welt kostenlos zur Verfügung stellen sollte, damit es noch mehr Menschen ein Lächeln in ihr Gesicht zaubert, denn dafür wurde es geschrieben.​.​.​. ich überlege noch.​.​.​.

nein, werde ich nicht.

Habe den Selbsttest durchgeführt: Ich habe es mir selber gekauft! Was für ein Spaß!​!​! Normalerweise verdiene ich pro Buch 70 Cent, so ca. Und ich habe festgestellt, es hat mich finanziell nicht ruiniert, die 3,​49 Euro.

Aber für meine Mutter will ich mich hinsetzen und die anderen Bücher und Geschichten fertig machen, damit sie sie auf ihrem E-Book-Reader lesen kann.

Wenn ich bedenke, dass ich eigentlich gar nicht bis überhaupt nicht gern im Rampenlicht der Öffentlichkeit stehe.​.​.​. kann ich mich heutzutage angesichts der weiten Öffentlichkeit des Internets beruhigen,​.​.​.​. es gibt kaum einen anderen Ort an dem man anonymer ist,​.​.​.​. zumindest bis man entdeckt wurde.

Und was das angeht bin ich zuversichtlich,​.​.​.​. :​-)))))) und wähne mich in Sicherheit

:​-)))))))

 

 

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